Sri Lanka - Das Paradies im Indischen Ozean

von Marcel Kalisch
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Kaum ein anderes Land auf dieser Welt ist so vielfältig und facettenreich wie Sri Lanka. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine Safari-Tour durch einen der vielen Nationalparks ist, das Schnorcheln im Meer, Relaxen an den Traumständen der Südküste oder die zahlreichen Wandermöglichkeiten durch Bergregionen und Tempeln. Allein die Zugfahrt durch die Insel macht das Erlebnis in Sri Lanka unbeschreiblich, vor allem die Gelassenheit der Einwohner hinterlässt einen tollen Eindruck. Unsere kleine Reise durch Sri Lanka führte uns genau an diese Orte, vorbei an prunkvollen Tempeln, freundlichen Menschen, tropischen Gärten und historischen Stätten - es war ein sehr reizvoller unvergesslicher Mix.

Nach 3,5 Stunden Flugzeit erreichten wir mit der staatlichen Fluggesellschaft SriLankan Airlines den Bandaranaike International Airport in Seeduwa - in Sri Lanka ist das übrigens der einzige Flughafen, der im internationalen Linienflugverkehr angeflogen wird. Ein Hauch der ehemaligen militärischen Nutzung des Flughafens liegt immer noch in der Luft, zumindest was die baulichen Charakteristiken angeht. Schnell bemerkten wir die Ruhe und Gelassenheit der Menschen von Sri Lanka, welche gerade am Flughafen gearbeitet hatten und sich um die ankommenden Gäste kümmerten. Zum Glück mussten nicht sehr viele Touristen mit einem Visum bestückt werden, sonst hätte es schon etwas länger dauern können. Für das Visum zahlten wir am Flughafen eine Gebühr von 30 USD (ca. 28€) pro Person und wir hätten mit diesem auch bis zu 30 Tage bleiben dürfen, im Nachhinein schade, dass es uns nicht möglich war alle Tage ausnutzen zu können. Zu diesem Zeitpunkt waren wir allerdings etwas geschockt über die Summe, zum einen hatten wir uns vorher nicht über mögliche Kosten erkundigt und zum anderen zahlten wir in China und Thailand keine Visa-Gebühren - nun ja, anderes Land, andere Sitten. Aber wie bereits erwähnt, dauerte diese Prozedur nicht lange und wir standen mit unseren Backpackers draußen an der Bushaltestelle. Auf dem Weg dahin kamen wir uns vor wie auf der Insel Kho Tao in Thailand, an jeder Ecke warteten die Taxifahrer auf Kundschaft und hofften natürlich uns umwerben zu können. Leider mussten wir jeden einzelnen Taxifahrer enttäuschen, denn der Bedarf danach war nicht da - aber wenn wir mit einem Taxi gefahren wären, hätten wir lieber einen gechillten Taxifahrer uns ausgesucht, einer, welcher nicht so penetrant nach Kundschaft sucht. Mit der Buslinie 187 erreicht ihr nicht nur für schlappe 150 LKR (ca. 92 Cent) vom Flughafen aus das 35 Kilometer nördlich gelegene Centrum von Colombo, sondern ihr könnt während der Fahrt auch noch eine wunderschöne erste Unterhaltung genießen - dabei spielt es keine Rolle, ob ihr euch von der Landschaft inspirieren lasst oder das Verhalten der Mitfahrenden analysiert. Mit dem Taxi wären übrigens locker 1000 LKR (ca. 6€) weg gewesen - was zwar vielleicht komfortabler gewesen wäre, dafür aber ohne bereits erste amüsante Erfahrungen gesammelt zu haben. Nach einer Fahrt von ungefähr 45 Minuten erreichten wir die Bushaltestelle Colombo Central Bus Stand, wo wir noch ungefähr zehn Minuten zu Fuß zur Fort Railway Station laufen mussten. Das Ziel war nicht Colombo zu besichtigen, was vielleicht auch sehr sehenswert gewesen wäre, keine Frage, aber unser Ziel sollte der Süden dieser wunderschönen Insel sein - ganz treu nach dem Motto, weit weg von den Massen und rein in die unberührte Natur. Als wir an dem Manning Market vorbei gelaufen sind, ist mir die Konzentration als Navigationssystem schon etwas schwerer gefallen, bei all diesen wunderschönen saftig leckeren Früchten - ein Schlaraffenland für Früchte-LiebhaberInnen unter uns. Nur gut, dass sich Sandra davon nicht so schnell ablenken ließ. Zielgerichtet steuerte sie die Kassen der Fort Railway Station an und bevor mein Gehirn es überhaupt richtig realisieren konnte, hatte Sandra auch schon bereits die Tickets für die Zugfahrt in den Süden der Insel, nach Matara, in der Hand - die Tickets kosteten uns 230 LKR (ca. 1,40€) pro Person, ein recht angenehmer Preis.

Die Fort Railway Station beeindruckte mich schon sehr, vor allem der englische Baustil sowie historische Charakter der im Jahr 1908 eröffneten Bahnhofshalle hatten es mir schon sehr angetan. Kein Wunder, so hatten die Engländer im 19. Jahrhundert Ceylon (so hieß Sri Lanka bis 1972) als Kolonialland unter ihren Fittichen und bauten die Eisenbahn für den Transport von Tee aus, um das Gut vom Hochland über Colombo letzten Endes zum Hafen bringen zu können. Das Streckennetz von Colombo nach Matara ist eines der drei Hauptstrecken und dauerte fast vier Stunden. Ein Wahnsinn, wenn wir das mit den Kosten der Tickets vergleichen oder das ins europäische Verhältnis setzen. Obwohl der Zug in bestimmten Abschnitten sehr langsam gefahren ist, verging die Fahrt so rasant, abgelenkt von der Natur, den Menschen, der atemberaubenden Küstenstrecke, der vielen Ortschaften, welche wir durchquerten und und und - es war für uns glaube einer der spektakulärsten Teile unserer Sri Lanka Tour, das müssen wir ehrlich gestehen. Wäre es uns vom zeitlichen her noch möglich gewesen, hätten wir, glaube ich, auch eine Zugrundfahrt durch die Insel unternommen und uns einfach treiben lassen. Wer weiß, wo uns das noch hingeführt hätte. Na ja, jetzt jedenfalls standen wir nach dieser entspannten und aufregenden Zugfahrt am Bahnhof in Matara, genauer gesagt an der Matara Railway Station. Matara war aber auch noch nicht das Ziel, es sollte noch weiter gehen, noch südlicher. In Matara standen uns viele Möglichkeiten offen, entweder wir fahren mit dem Bus und müssen öfters umsteigen oder aber wir nehmen uns ein Taxi und lassen uns zu unserem Ziel bringen. Mit dem Bus wäre es eine für uns zu lange Prozedur gewesen, wenn wir bedenken, dass die Uhr uns bereits gegen 17 Uhr angezeigt hatte. Davon abgesehen ist die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit vielleicht nicht gerade nach den europäischen Verhältnissen gleichzusetzen und wir wollten ein zu spätes ankommen in jedem Fall vermeiden. Die Sorgen um ein zu spätes Erscheinen jedenfalls brauchten wir nicht haben, denn an der Matara Railway Station ging es zu wie am Bandaranaike International Airport oder auf einer der Inseln in Thailand, es wurde nach Kundschaften geworben was das Zeug hält und jeder TukTuk-Fahrer unterbot sein Gegenüber. Wir zögerten nicht lange, unterhielten uns mit dem einen oder anderen Fahrer und pokerten letzten Endes auf 1000 LKR (ca. 6€) für uns beide. Ein erschwinglicher Preis, denn mit dem TukTuk ging es von der Matara Railway Station eine gute Dreiviertel Stunde über die A2 zur Südprovinz nach Godauda, wo wir uns in der Villa Nicomar bei Wasantha einquartieren. Leider war die Fahrt nicht so entspannt wie die kurz zuvor, unser Fahrer liebte wahrscheinlich den waghalsigen Fahrstil und es kam das eine oder andere Mal zu einer recht brenzligen Situation, auf die wir gerne verzichtet hätten. Der Fahrstil auf der Insel könnte kurz und knapp mit „wer bremst, verliert“ beschrieben werden. Einen Roller auszuleihen, um die Insel eigenhändig zu erkunden, gehört glaube zu jedem Insel-Hopping dazu, aber versucht es ja nicht in Sri Lanka. Die Einheimischen mögen mit dem Fahrstil bestens vertraut sein und wissen die Situationen auch besser einzuschätzen, aber wenn ihr flexibel unterwegs sein möchtet, dann leiht euch sicherhalber ein Auto aus - ich jedenfalls würde es mir dort nicht zutrauen und das ist auch nur ein gut gemeinter Tipp von uns. Über die Benzinpreise braucht ihr euch im Vorfeld nicht den Kopf zu zerbrechen, bei unserem Aufenthalt kam der Liter Diesel 95 LKR (ca. 0,58€) und der Liter Super 110 LKR (ca. 0,67€).

Die Ankunft und der Empfang in der Villa Nicomar war ausgezeichnet, abgesehen vom freundlichen Team war das Ambiente atemberaubend und übertraf all unsere Vorstellungen. Wir haben eine sehr schöne Woche bei Wasantha in der Villa Nicomar verbringen dürfen. Die Villa, der Garten sowie der private Strandabschnitt entsprechen genau dem, was auf den Fotos und in der Inseratbeschreibung im Internet ersichtlich ist. Für alle, die einen ruhigen Urlaub zum entspannen verbringen möchten, ist die Villa empfehlenswert. Für Leute, die gerne mehr unter dem Geschehen ihren Urlaub verbringen wollen, könnte die Villa etwas zu abgelegen liegen, da direkt vor Ort keine Einkaufsmöglichkeiten oder dergleichen vorzufinden sind. Wasantha und sein Team stellen ein TukTuk samt Fahrer zur Verfügung, das jederzeit gegen Aufpreis in Anspruch genommen werden kann. Wir haben dieses Angebot das eine oder andere mal in Anspruch genommen, gerade wenn wir noch kurz etwas einkaufen gehen wollten, für die Zeit und die Fahrt zahlten wir 500 LKR (ca. 3€). Wasantha bat uns Frühstück, Mittagessen sowie Abendessen an, das in Anspruch genommen werden kann, aber nicht muss. Wir wurden jeden Tag sehr gut bekocht, jedoch leider etwas einseitig, hier hätten wir uns ein bisschen mehr Abwechslung gewünscht. Der Preis ist für das Frühstück und das Abendessen mit jeweils 5$ (ca. 4,63€) und 10$ (ca. 9,26€) pro Person zwar etwas zu hoch angesetzt, kann aber durchaus verkraftet werden. In dieser Unterkunft versteckt sich nicht nur ein guter Koch, sondern Wasantha bietet sich auch gegen Aufpreis als Reiseführer an. Wir haben das Angebot genutzt und mit ihm drei Ausflüge unternommen, wo wir mit seinem Auto hingefahren wurden. Für uns Europäer war es sehr ungewohnt, nicht immer warmes Wasser sowie ausreichenden Wasserdruck unter der Dusche und im Waschbecken zu haben. Alles in allem stimmt das Preis-Leistungsverhältnis und wir konnten uns in der Villa Nicomar vom Alltag sehr gut erholen sowie Sri Lanka entdecken - zumindest was in einer Woche möglich war. Davon abgesehen war es in Sri Lanka auch nicht so, dass wir zwangsläufig stets on Tour sein wollten, sondern auch durchaus die Ruhe in dem Garten und am Privatstrand genossen - wir wollten einfach Energie tanken, uns verwöhnen lassen, aber dennoch die Insel erkunden. Was wir auch getan haben.

Sri Lanka gehört zu den größten Tee-Exporteuren der Welt und hat eine lange Tradition, genau das wollten wir unbedingt einmal selber unter die Lupe genommen haben. Allein schon die Fahrt durch das Hochgebirge zu den Teeplantagen, wo die Teepflanzen am besten gedeihen, ist eine Erfahrung wert. Mit Wasantha fuhren wir fast drei Stunden in den Norden nach Hikkaduwa, dem südlichsten Teeanbaugebiet auf Sri Lanka. In der Lumbini Tea Lounge genossen wir bei einer Tasse Tee die tolle Aussicht auf das Teeanbaugebiet und konnten zudem noch im Anschluss bei einer kostenfreien Führung etwas über die Produktion des Tees erfahren. Natürlich wanderte am Ende der eine oder andere Tee in unsere Tasche, als Teeliebhaber ist das natürlich auch irgendwo ein „Muss“ gewesen. Auch ein „Muss“ war es eines der zahlreichen Nationalparks zu besuchen, wobei wir uns gleich für den größten dieser Insel entschieden hatten, dem Yala-Nationalpark. Der Yala-Nationalpark zählt unter den bekanntesten und ältesten der Naturschutzgebiete auf Sri Lanka und ist mit seiner Größe von rund 1500 Quadratkilometer sowie der zahlreichen Säugetier- und Vogelarten eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Insel. Aber nicht nur die vielfältige Tierwelt ist dort zu bestaunen, sondern der Park glänzt auch mit seinen landschaftlichen Dünen, Lagunen, Felsen, Bäumen und Wasserlöchern. Wir hatten das Glück und konnten nicht nur einen sehr erfahrenen und vorausschauenden Fahrer genießen, was wir vielleicht auch durch die Kontakte von Wasantha zu verdanken hatten, sondern er war auch sehr zurückhaltend und bedacht was die Tiere angeht - nicht so wie die anderen Jeepfahrer, welche den Tieren teilweise förmlich auf der Pelle rückten. Amüsant zu beobachten war auch, wie die Jeeps auf einer Reihe rückten und die fotowütigen Touristen sich um die besten Bilder der Tiere einen förmlichen Wettbewerb lieferten, wenn es denn ein Tier zu sehen gab. Wir hatten Glück, was vielleicht auch unserem Fahrer zu verdanken war, aber es kann auch durchaus sein, dass die Fahrt durch den Nationalpark vielleicht etwas enttäuschend sein kann und kein Tier zu sehen ist. Hier können wir nur an euch appellieren, wenn ihr schon diesen Nationalpark besuchen wollt, denkt an die Tiere und ermahnt ruhig euren Jeepfahrer, sobald ihr merken solltet, dass er sich eine Verfolgungsjagd mit den Tieren liefert - das ist einfach ein absolutes no-go. Jedenfalls durften wir nach diesem langen Ausflug im Park die Rückfahrt mit Wasantha genießen und uns beiden fiel vor Erschöpfung bei der meisten Strecke das eine oder andere Auge zu, was aber vollkommen normal ist. Der nächste Tag stand im Rahmen einer Stadtbesichtigung an, es sollte in das südwestlich der Insel gelegene Galle gehen. Galle ist eine schnuckelige Stadt mit einer Einwohnerzahl von fast 100.000 Menschen. Im Inneren der Altstadt, in den engen Gassen, trafen wir hingegen fast nur Touristen an, was sich aber auf der Festungsmauer schnell änderte. Bei einem Spaziergang auf der rund drei Kilometer langen Festungsmauer könnt ihr nicht nur frische Luft schnuppern und die vor 350 Jahren errichtete Mauer aus Granitsteinen und Korallen bewundern, sondern auch das dort ansässige Cricket-Team. Cricket ist in Sri Lanka übrigens der Nationalsport, überall sowie an jeder Ecke spielen die Leute Cricket und in Bars laufen nicht selten auch Spiele von Mannschaften über den Bildschirm, welche Live übertragen werden. Die Altstadt von Galle hat mich persönlich schon sehr begeistert, es ist eine Mischung aus typisch europäischer Architektur, welche mit südostasiatischer Tradition verschmolzen wurde - was an und für sich auch nicht verwunderlich ist, denn Sri Lanka musste in der Geschichte öfters als Kolonialland herhalten, vor allem für europäische Länder (Portugal, Holland, England etc.). Leider ging es sich für einen Besuch im Nationalmuseum in Galle zeitlich nicht aus, aber empfohlen wurde uns der Besuch schon. Die kuriosen Fundstücke aus versunkenen Schiffen vor der Küste sollen eines der Highlights im Museum sein - und natürlich das historische Gebäude aus dem Jahr 1656, für die ArchitekturliebhaberInnen unter uns.

So vielfältig und facettenreich Sri Lanka auch sein mag, so wenig abwechslungsreich ist die Singhalesische Küche und ein Alptraum für Feinschmecker. Wir konnten zwar immer auf leckeren Fisch oder Meeresfrüchte zurückgreifen, aber viel Auswahl gibt es dabei nicht und dazu wird immer Reis gereicht - wirklich immer. Es besteht also die unglaubliche Auswahl zwischen „Seafood and Rice“, Bon appétit! Abgesehen vom kulinarischen Schmaus gibt es auf Sri Lanka kaum etwas, was wir nicht empfehlen können, es wird soviel geboten und auf seine bestimmte Art und Weise ist alles irgendwie eine Erfahrung wert. Was ihr aber getrost weglassen könnt, denn die Erfahrung haben wir gesammelt und können mit ruhigem Gewissen schreiben, dass es nicht unbedingt sehenswert ist, ist die Koggala Lake Tour. Mit dem Boot wurden wir zwar zu drei Inseln gefahren und sahen, abgesehen von einem Warane und einem Krokodil, historische Tempel sowie die Produktion von Zimt, wo uns während der Herstellung auch eine Tasse Zimt-Tee serviert wurde, im Großen und Ganzen war die Tour sehr enttäuschend. Auch müssen wir schreiben, dass ihr bei solchen Touren immer vorsichtig agieren und am besten auf euer Bauchgefühl hören solltet, denn viele Touristen-Führer (dabei ist es egal, ob es TukTuk-Fahrer sind oder die freundlichen Hotelangestellten) arbeiten miteinander auf Provision zusammen und zocken euch ab wo es nur geht. Jeder möchte sich halt auf irgendeine Weise bereichern, der Kapitalismus macht es eben möglich. Wer die paradiesischen Strände sucht, ist im Süden sowie im Süd-Osten von Sri Lanka genau richtig aufgehoben. Der Ort Weligama ist eine sehr touristisch und vor allem von Surfern geprägte Region, also wen es nicht unbedingt erfreut kann es mit ruhigem Gewissen ebenso weglassen. Aber damit wollen wir euch auf keinen Fall die Reise nach und durch Sri Lanka verderben, es gibt viel zu bieten und unendlich viel zu entdecken. Ein Dank geht jedenfalls noch an Wasantha und sein Team, welches uns unbeschwerte und tolle Tage auf Sri Lanka bescherten.

Tipps:
  • Soweit es geht, nutzt die Fortbewegung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Es ist nicht nur im Vergleich zum TukTuk oder Taxi billig, sondern auch sehr Abenteuerlich und es gibt während der Reise viel zu sehen/erleben.
  • Fahrt auf jeden Fall mit dem Zug, am besten auf einer der drei Hauptstrecken - ihr werdet es nicht bereuen. Gerade Nostalgiker kommen hier voll auf ihre Kosten.
  • Handelt immer mit den TukTuk-Fahrern!
  • Gönnt euch die Früchte, welche an unzähligen Ständen und an jeder Ecke angeboten werden.
  • Meidet die Koggala Lake Tour, das Geld könnt ihr auch anderweitig investieren!
  • Besucht auf jeden Fall eine der vielen Teeplantagen, nicht nur der leckere Tee wird euch verzaubern, sondern auch die grandiose Landschaft.
  • Plant mindestens einen oder am besten zwei Tage in Galle, eine kleine schnuckelige Stadt.
  • Der Besuch eines Nationalparks ist auch Pflicht. Welcher das ist, liegt in eurem Interesse und ist frei wählbar. Wir können auf jeden Fall den Yala-Nationalpark empfehlen.
  • Nach einer Woche „Seafood and Rice“ auf Sri Lanka, seid ihr für eine Weile in eurer Heimatstätte geheilt - genießt es.
  • Beim Baden ist Vorsicht geboten, achtet auf die Unterströmungen des indischen Ozeans!

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Kommentare (2)

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  1. Guest
  1. 5 / 5

Hey, danke für diesen recht umfangreichen Bericht. Meine Freund und ich fliegen im August auch nach Sri Lanka und da werden wir eure Tipps auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. LG

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  1. Marcel    Sabine
  1. 5 / 5

Immer wieder gern. Viel Spaß auf Sri Lanka!

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